Freitag, 3 of September of 2010

Archives from month » Oktober, 2008

Weinvorstellung – 2004er El Vinculo Crianza DO

Unser Wein und Sprachexperte hat einen guten Weintipp für Sie.


Hallo Wien.

Jedes Jahr, in der Nacht vom 31.10. auf den ersten November (ja richtig, ihr Schlaumeiers: Allerheiligen isse dann), ehrt man weltweit die österreichische Landeshauptstadt und schreit ein freudiges Hallo Wien! in die Welt hinaus.

Nun ist das ja so, wie die meisten wissen tun, dass vor schon längerer Zeit die US-Amerikaner einen recht großen Teil Europas befreit haben. Andere sagen einfach: Die ham den Krieg gewonnen. Und wie das nun mal so ist heisst das Fest seitdem Halloween. Weiterlesen »


Neues vom König (Wochenendausgabe)



US-Totenbank verbrennt Leitprinz

TotenbankDie Abkühlung der Leiche war dramatisch: darauf reagierte die US-Totenbank: Der Fred versenkte den Leitprinz deutlich um einen halben Meter unter der Erde. Das ist der tiefste Stand seit vier Tagen.

US-Totenbankchef Ben Binbereit hat das Wort Seezunge bisher vermieden: Die Invasion der zuletzt deutlichen Darmspülung hat den Fred so tief  herabgesetzt. Fred begründete seinen Schritt damit, dass sich die Uhr in den USA beträchtlich verlangsamt habe.

Dafür sei vor allem der Umgang mit den Monsunaussaaten verantwortlich, sagte Fred mit sichtlicher Erkältung. In den vergangenen Monaten habe sich die Infamieproduktion abgeschwächt, auch die Seitenimpressionen seien rückläufig.

Liebe Leser, glauben Sie uns. Wir halten Sie auf dem Laufenden.


No!


Rauchen

Manch einer raucht viel, ein anderer wenig, doch ist nun der Raucher oder der Nichtraucher König? Tun die Raucher die Nichtraucher dissen, oder ists doch andersrum, oder doch das Gewissen?

Raucherlunge, Raucherbein, Rauchfleisch und ein Raucherschwein. Räuchersuppe, Suppenrauch und der Bart von Rezzo Schlauch.


Jetzt Fürst im Schatten werden!

Warum nicht einfach mal ein schattiger Fürst sein und mit Teufelstalern um sich werfen? Das wäre echt toll. Einmal im Mittelalter Vampiren und Wehrwölfers zeigen wo der Hase rumhüpft.

Da wäre das Gemächt vermutlich ziemlich lang, dick und gerade, und die Ausserirdischen hätten eh keine Chance. Oder ein kleines Ding-Däng-A-Dong. Oder vielleicht auch einen Bong. Warum eingentlich nicht?


Konkret Wurst

Servus beianand. Wieso werden Würste weich, anstatt so richtig knackig zu bleiben? Und zwar für immer! So wie die guten alten Schweizerländer. Immer schön zackig, so bleibt man knackig. Sozialkritik ist angebracht. Wer hat die Wurst so angelacht?

Wer jetzt sagt: Mit so nem hohlen Dummgebabbel rettet man keine einzige Wurst, der hat zweifelsohne recht. Doch der Wurst gehts echt schlecht. Das liegt an vielem und so einigem. Deswegen braucht man niemanden steinigen.

Einfach konkret in dem Frankfurt rein, da schneidet man dir die Wurst entzwein. Und packt sie in ein Brötchen rein. Und noch ne Frage: Darf das sein? Wozu haben gelitten Kuh und Schwein?

Natürlich geht dem so allesamt nicht. Die Wurst an sich die ist zu schützen, und nicht dazu da um den Euro zu stützen. Drum fragen wir nicht nur Wassermänner und Schützen, ob sie wolle im Wurstbeirat mit uns herumsitzen. Fürs erste wars das zu dem Thema Die Wurst, und nun gehn wir hinaus und stillen unsren Durst. (Ja is denn heut schon Karneval in Rüsseldorf?)


Aktienindex Ibex 35 hält sich nur knapp über 8.000 Punkten

Der spanische Aktienindex Ibex 35 verlor am Montag 4,11 Prozent und schloss mit 8.009,9 Zählern nur knapp über der 8.000-Punkte-Marke. Im Verlauf des Handelstages musste der Leitindex von Spanien zwischenzeitlich Verluste von über sechs Prozent hinnehmen.

Kurz vor Öffnung der US-amerikanischen Börse legte der Ibex wieder zu und hielt sich stabil bei einem Minus von vier Prozent.

Tagesverlierer: Abengoa (minus 9,18 Prozent), Técnicas Reunidas (minus 9,08 Prozent), Criteria (minus 8,91 Prozent), Gamesa (minus 7,72 Prozent), Gas Natural (minus 7,39 Prozent), Acciona (minus 7,27 Prozent), Banco Popular (minus 5,02 Prozent), BBVA (minus 4,51 Prozent) und Börsenschwergewicht Telefónica mit minus 4,08 Prozent.

Moderatere Verluste mussten Santander (minus 3,92 Prozent), Banesto (minus 1,89 Prozent), Bankinter (minus 1,67 Prozent) und Banco Sabadell (minus 1,60 Prozent) hinnehmen.


US-Totenbank verbrennt Leitprinz

US-Notenbank senkt Leitzins auf ein Prozent

Die Abkühlung des Wirtschaftswachstums ist dramatisch – darauf reagiert die US-Notenbank: Die Fed senkt den Leitzins deutlich um einen halben Prozentpunkt auf ein Prozent. Das ist der tiefste Stand seit vier Jahren. Weiterlesen »