Argentinien: Merkwürdiges am Nachmittag
06.04.2009 Von Jordi Maragall
BUENOS AIRES – Unsere eingeschlafene Schwesterredaktion argentinienaktuell.com bekam trotz der auf der Internsetseite des Nachrichtenmagazins an exponierter Stelle publizierten Meldung mit dem Inhalt “Na ja, dann schreibt uns besser nicht” heute Nachmittag unaufgefordert eine E-Mail.
Selbstverständlich hatten die Kollegen weder Zeit noch Lust die Lesermeinung in einer persönlichen E-Mail zu beantworten. Der Einfachheit halber veröffentlichen wir das hier.
Sehr geehrte Redaktion.
Immer gerne habe ich Ihre Seite gelesen. Doch nun muss ich feststellen, dass argentinienaktuell.com nicht mehr aktuell gehalten wird. Das ist nicht im Interesse von Ihren Lesern. Ich lese die Seite regelmäßig und habe die Seite per Mail vielen Kollegen weiterempfohlen. Wenn man kein Spanisch kann, dann ist Ihre Seite oft die einzige Quelle für Argentinien. Machen Sie weiter oder ich muss sie aus meinen Internet Explorer Favoriten Löschen.
Hei*z Pert**te, Kaufmann, Berlin.
Anmerkung der Red.: Vielen Dank, Herr Hei*z Pert**te und beste Grüsse nach Berlin!
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