Costa del Sol: Killeralgen bedrohen die Menschheit
03.02.2009 Von Heinz Gomez
MÁLAGA – Entsetzen in der südspanischen Metropole Málaga. Ein Umweltskandal bedroht auf einer Länge von mehr als 150 Küstenkilometern sämtliche Gebäude auf einem ungefähr 15 Kilometer breiten Streifen. Die Folgen bekommen Ureinwohner wie ausländische Residenten tagtäglich zu spüren.
Was vor ein paar Minuten noch blanke Wand war, ist im Handumdrehen von klebrigem, schleimigem, übel riechenden Killeralgen-Efeu-Gemisch überzogen.
Der Lebensraum für Eigenheime, Fincas, deutsches Bier und deutsche Bäuche wird knapp. Laut der lokalen Presse sind mindestens elf Fälle bekannt, in denen die Menschheit – selbstverständlich nüchtern betrachtet – bedenklich bedroht war.
Das Institut für außerirdisches Wesen an der Außerirdischen-Universität aus dem ungefähr sechsten Stock in der Außerirdischen-Zentrale in Zagreb glaubt, dass eine regelrechte Epidemie auf Andalusien zurollt.
“Wir wissen was wir wissen. Und das wissen wir mehr als genau”, gab Zerbin Gomez in Salamanca der Presse zu verstehen. “Die Pflanze ist da. Die Umwelt ist schuld. Menschen gehen über den Jordan”. Was die Frage eines Journalisten nach Tieren zur Folge hatte. “Tiere? Einige schaffen es. Da sind wir wirklich sicher”.
Ob es denn schon einen Verdacht gäbe, was der Verursacher der Umweltpest sei? “Ja sicher. Aber es ist eben nur eine Vermutung. Morgen wissen wir Genaueres. Wir halten Sie auf dem Laufenden”.
Lesen Sie hier – sobald die Wissenschaft neue Ergebnisse präsentieren kann – deutlich mehr.
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