ETA-Terrorist pisst sich in die Hose
09.12.2008 Von Heinz Gomez
MADRID – Genau 22 Tage lang war Aitzol Iriondo Nachfolger des jahrelangen Militär-Chefs der baskischen Terroristen ETA, Txeroki. Beide wurden kurz nacheinander in Frankreich verhaftet.
Beiden werden mehrere Morde vorgeworfen. Feige Morde. Zuletzt wurde ein wehrloser Bürger, fünffacher Familienvater von der ETA hingerichtet. Die Ermittler vermuten, dass Iriondo oder jemand der fünf weiteren, am Montag verhafteten Terroristen an dem Mord beteiligt war.
Was die ETA-Terroristen für erbärmliche Schlucker sind, sickerte im Laufe des Dienstags durch. Iriondo versuchte zwar, seine Waffe zu ziehen und so doch noch vor der französischen Polizei zu flüchten, was nicht gelang.
Als ihm die Ermittler dann die Handschellen anlegten, pisste der Terrorist in die Hose. Ein jämmerliches Bild muss er wohl abgegeben haben. ETA ist am Ende. Seit 40 Jahren. Das wissen alle ausser der ETA selbst und einigen unbelehrbaren Unterstützern, die immer noch etwas fordern, was es so noch nie gab. Und dafür pisst man sich offensichtlich schon einmal in die Hose. Und ermordet mehr als 800 Menschen.
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