Samstag, 11 of Februar of 2012

Filmkritik: Drei Filme an einem Tag

07.01.2010 Von Heinz Gomez

CERDANYOLA – Also als letztes, da ham mer son Zombi-Film angeschaut. Da war son Krieg in der Zukunft. Science Fiction also. Und da mussten Auserwählte die Welt retten und in son schwarzes Loch rein und da ne Bombe anbringn.

Anführer war son Future-Papst-Verschnitt, der dann aber verzombiet wurde. Yo und die anderen sind dann fast alle auch in ne konvertiert worden. Die, die übrig blieben, die ham das mit der Bombe dann aber schon geschafft und dann war die Erde gerettet. Wie der Film hiess weiss ich natürlich nimmer, war aber recht neu, letztes Jahr oder so.

Davor das war dann son krasser spanischer Film mit Drogengeschäften in Galizien. Das fing an damit, dass son asozialer Kleingangster seine Tante abziehen wollte, dafür aufs Maul bekam und von zwei stärkeren Asso-Gangstern in irgendeinen Bus gesetzt wurde. Ziel: Galizien. Dort steigt der Typ voll auf zum Handlanger von nem Koksimporteur der als Tarnung nen Fischgroßhandel hat.

Erst zersägt der Held Fische, dann einen Menschen und kurz vor Ende des Films isser aber schon tot. Wie einige andere auch und man weiß gar nicht warum, aber erst am Ende wird dann alles klar, weil die fette Tochter den Vadder und Chef zusammen mit so ner anderen Fettsau voll abgezogen hat. Name vergessen.

Im ersten Film des Tages wird in aller erster Linie gefickt. Gepimpert wird auf einer Anhöhe über Los Angeles, mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit ist das Beverly Hills. Das ist son flacher Typ, der sie alle kriegt. Pimpern statt arbeiten. Und so sucht er sich ne reiche Alte, gut in Schuss und ne ziemliche Sau. Die vertraut ihm zumindest so halb. Warum halb nur?

Na ja, sie ist schwanzgeil, und das reicht schon. Lässt sich im Laufe des Films sogar die Muschi verengen. Er pimpert logischerweise munter weiter andere Pussys  in ihrem Haus, sie kommt drauf, aber egal. Dann trifft er Mädel das er gut findet. Er kommt nicht ran, doch kommt er drauf, dass die Traumfrau das gleiche Leben führt. Heiratet reichen. Ist unglücklich aber reich, Und er geht wieder in die Stadt. Zum Pimpern vermutlich. Auch kein Titel mehr im Kopf.

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