Kriminalität: Einmal Gangster, immer Gangster
01.07.2009 Von Jordi Maragall
KIEL-GAARDEN – In Krisenzeiten ist der Mensch nur gut, wenn er die Lücke gut ausfüllt. Zum Verständnis: Das kann etwa ein dicker Türsteher sein, der vor der Tür steht. Und zwar genau dann, wenn er ‘nen Schritt zurück geht, und so die Tür vollständig ausfüllt.
Das ist gut, weil dann keiner mehr rein und keiner mehr raus kann. Bis sich der Türsteher eben wieder vor die Tür stellt. Selbiges gilt übrigens in leicht abgewandelter Form für den artverwandten Beruf Torhüter.

Zukunftssicher ist bekanntlich auch der Berufszweig Gangster. Und bekanntlich kann niemand so gut recherchieren wie Der Spiegel. Lesen Sie selbst einen außerordentlich kriminellen Artikel über einen außerordentlichen Gangster. Groß und lächerlich zugleich. Dem Allerbestem wo gibt. Versteht sich. Lesung hier.
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