Spanien: Neues von der Killeralgen-Plage
05.02.2009 Von Heinz Gomez
MÁLAGA – Umweltskandal in Spanien weitet sich aus. Toxische Killeralgen bedrohen Südspanien. Inzwischen sind rund 8.000 Küstenkilometer mit der lebensraumraubenden Pflanze verseucht. Andalusien leidet. Das Institut für außerirdisches Wesen an der Außerirdischen-Universität in Granada kann den Verursacherkreis jetzt stark einschränken.
Für Forscher Zerbin Gomez ist die Sache klar: “Wir haben es mit etwas zu tun, das wir bisher so noch nicht kennen. Es handelt sich um Unbekanntes.” Aus diesem Grunde habe man sich mehrfach wissenschaftlich begründet mit einem penisähnlichen Teleobjektiv auf die Lauer gelegt. Dabei sei Erstaunliches zu Tage gekommen. “Vermutlich stecken Wesen dahinter, die wir noch nie gesehen haben”.
Das IMG_1920 genannte, wissenschaftliche Foto macht die Sache hingegen deutlich: Merkwürdige, ziemlich hässliche Gestalten könnten hinter der Umweltpest stecken.
Lesen Sie hier – sobald die Wissenschaft neue Ergebnisse präsentieren kann – deutlich mehr.
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