Freitag, 3 of September of 2010

Tag » atheisten

In eigener Sache: Die beste Spanien -Internetseite noch besser

eigMELILLA – Spaniennachrichten, täglich aktuell. Das sind Sie von uns gewohnt. Und wir haben Sie noch nie enttäuscht. An dieser Stelle wäre Lob angebracht, liebe Leserinnen und Leserinnen. Wie Sie möglicherweise schon bemerkt haben, ist viva-españa.com plötzlich noch viel besser als es ohnehin schon war. Sie trauen Ihren Augen nicht? Selbst Schuld.

Also die Sache ist folgende: Am Sonntagabend kamen Dragen&Alder in unserer Redaktion vorbei und brachten die Re mit. Sie kennen die Re nicht? Unwissende! Die Re natürlich. Die Re-launch. Die Vorzüge des virtuellen Geschmacksverstärkers auf einen Blick: 25 Prozent weniger Fett, gleiche Verpackungsgröße, gleicher Preis. viva-españa.com aktuelle Nachrichten aus Spanien ist weiterhin Freeware. Ist das nicht großartig?

Selbstverständlich ist wie immer alles nur halbfertig und man muss noch ein wenig am CSS und am Getriebe schrauben und rumübersetzen, aber soweit doch schon mal klasse oder? Die Redaktion trinkt einen auf die Re und auf Sie in der krassen Bar an der Ecke. Kommen Sie also entweder rum auf ein paar Dujardin oder veräussern Sie Ihre Meinung und schreiben uns was Sie denken. Thema egal.

P.S. Weil die Seite so obergeil aussieht ist das “In eigener Sache”-Logo extra schlecht. Wir wollen Sie ja nicht in Gefahr bringen.


Ostern: Wimmelbild Gewinnspiel – Herzlich Ostergrüße

OI – Finden Sie das Ei. In diesem anspruchsvollen Wimmelbild geht es zu sehr wild.

Wimmelbild


Gratis: Prostituierte kostenlos

BERLIN – Kaum zu glauben, was da gerade ins Postfach flatterte. Prostituierte, also Nutten, Dirnen, Liebesdienerinnen komplett kostenlos und gratis. An der Echtheit des Angebots gibt es keinen Zweifel, ist die Quelle doch Wikipedia. Nach einem Klick auf die Prostituierte steht die Nutte als kostenloses Wallpaper zum Download bereit. In der voll perversen Auflösung von 2.575 × 3.913 Pixel.

Gratisnutte

Foto: Tomas Castelazo


Weihnachtsmannimitat

GRANADA – Weihnachtsmann steht vor der Tür. Vor der Einzelhandelstür. Immer häufiger. Doch meist ist Herr Weihnachtsmann nicht mehr als ein bekloppter Robot. Ein billiger, trashiger China Import.

Da spielt sich also rund um die Uhr folgende Szene ab: Das ziemlich dumme Weihnachtsmannimitat macht den Bückling. Nicht mehr und nicht weniger.

In der einen Hand eine Glocke. In der anderen eine Christbaumkugel. Die Handbewegungen erinnern an Los Ketchup. Arriba. Abajo. Dazu trällert wahlweise Jingle Bells oder I whish you a very Christmas.

Vor der bedauernswerten Szenerie reihen Eltern ihre Kinder auf. Die glotzen mit großen Augen den Hampelmann an. Währenddessen zücken die fürsorgenden Erziehungsberechtigten ihre Digitalkameras und halten drauf. Für Omi. Ach wie süß.

Atheisten aller Länder vereinigt euch! War Weihnachten nicht mal was ganz, ganz anderes?


Keine Zukunft für Lothar Matthäus

KönigMÜNCHEN – Lothar beklagt sich: Das Trainer Karussel dreht sich wie wild. Doch Herr Matthäus ist aussen vor, obwohl er schoss entscheidend Tor. Nachzulesen in bild.de: Matthäus: Warum holt mich keiner? In der Bild-Zeitung sagt Lothar Matthäus:

Ich weiß nicht, was man in Deutschland gegen meine Person hat. Gegen den Trainer Matthäus kann es nicht sein. Ich habe etwas vorzuweisen, im Ausland Meisterschaften gewonnen, junge Spieler herausgebracht. Scheinbar registriert das hier niemand.

Libesem Frau Matthäus. Wir von viva-españa.com und der Rest der Nation wissen schon ungefähr woran es liegen könnte. Ma im Ernst. Also wissen tun das schon viele. Guckst Du. Weiterlesen »


Wissenschaft: Periodensystem auf den Kopf gestellt

TOLDEO – Spanischen Wissenschaftlern ist gelungen zu dokumentieren, was vielen Männern bisher verborgen blieb: Das Periodensystem stimmt hinten und vorne nicht. Frauen bluten gar nie nicht. Das ist alles stimuliert simuliert. Stimmt net. Gelogen. Teilchenbeschleuniger und so. Die nun folgende Grafik öffnet Augen.

Manipulation


Spanien: Satire-Zeitschrift macht Papst zur Lachnummer

Der Kondom-PapstMADRID – Die spanische Satire-Zeitschrift El Jueves macht den deutschen Papst zum Covergirl. Der Wojtila unter den Mittelstürmern grüsst mit erhobenen Händen Jünger und Jüngerinnen. Auf dem Kopfe trägt der Genosse einen Kondomenhut. Drunter steht: Póntelo, pónselo.

Das ist aufgrund sprachlicher Unterschiede gar nicht mal so leicht zu übersetzen. Grob gesagt lautet der Sinn: Streif ihn dir über, streif ihn er/sie/es/ihnen/euren/dem/den/dessen über.

Der Eucharistie-Bayer tritt die Nachfolge des poppenden Kronprinzenpaars an. Allerdings ist diesmal eher nicht damit zu rechnen, dass die Frontsau unter dem Kreuze das spanische Gegenstück der Titanic verklagt.

Wir könnten hier jetzt ausgiebigst berichten, warum die Kollegen dem Katholengott eine solche Ehre ham zukommen lassen. Wollen wir aber nicht. Vielmehr ist dieser Text ausschließlich – und zwar arrogant wie immer – der spanisch-mächtigen Leserschaft gewidmet. Lesen Sie El Jueves! Das Spassmagazin, das immer mittwochs erscheint.


Spanien: Atheisten gegen Christen

BARCELONA / MADRID – Seit geraumer Zeit fahren durch Barcelona Busse, auf denen geschrieben steht, dass es Gott vermutlich nicht gäbe, und man sich trotzdem oder gerade deswegen vergnügen solle. viva-españa.com hat darüber selbstverständlich zeitnah und objektiv berichtet.

buss-prot

Dass diese “gottesfeindliche Atheistenaktion” den erzkonservativen Kadern, Interessengruppen, der Partido Popular und den Bischöfen in dem zumindest auf dem Papier nach wie vor ziemlich katholischem Land ein Dorn im Auge ist, überrascht wenig. Doch nun kommt es noch viel dicker und völlig unerwartet: Die Protestanten schlagen zurück. Weiterlesen »


Werbung: Atheisten-Busse drehn in Barcelona ihre Runden

BARCELONA – In der katalanischen Hauptstadt fahren zwei Omibusse neuerdings Atheistenwerbung aus. Auf den  Bussen steht geschrieben: “Probablemente Dios no existe. Deja de preocuparte y disfruta la vida” – “Vermutlich existiert Gott nicht. Also hör auf, dir Sorgen zu machen und genieße das Leben”.

busatras-web1

Da fügen wir hier und heute nichts hinzu. Inzwischen gibt es doch etwas hinzuzufügen. Protestantische Christen haben ebenfalls Werbeflächen auf Bussen gemietet. Das glauben Sie uns nicht? Na dann lesen Sie hier: Atheisten gegen Christen.