Sonntag, 5 of Februar of 2012

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Download-Tipp: iFranco – iPhone App für moderne Faschisten

VALLE DE LOS CAIDOS – Die App iFranco bringt den spanischen Diktator Francisco Franco auf iPhone, iPod touch und iPad. Freunde der Francodiktatur holen sich mit iFranco längst vergessenes Kulturgut auf das Mobilgerät aus dem Hause Apple.

Für läppische 0,79 Cent trällern schöne Märsche für Ärsche, erklingen Reden und glitzern Videos des Generalísimo. Ein absolutes Muss für jeden modernen Menschen. Also für die Mehrheit der knapp 11 Millionen Wähler der Partido Popular (PP). Die hat bekanntlich den Leitspruch “Franco no ha muerto” und wird von Francos unehelichem Sohn José María Aznar – alias Caudillo Reloaded – nun schon seit 63 Jahren erfolgreich geführt.

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Falls Sie sich nicht mehr so wirklich richtig an den 1975 gestorbenen Superstar der modernen Faschisten erinnern können: Hier ein wenig Copy&Paste-Text aus der Wikipedia:

In der Zeit von 1939 bis zu seinem Tod war Franco Staatschef von Spanien. Unter seiner Führung führten rechte Militärs im Juli 1936 einen Staatsstreich  gegen die im Februar 1936 demokratisch gewählte republikanische Spaniens durch.

Er regierte das Land nach dem Sieg der Aufständischen im Spanischen Bürgerkrieg 1939 bis zu seinem Tod diktatorisch. Franco wurde in Spanien als El Caudillo („Anführer“) bezeichnet. Im Jahre 1946 führte er die Monarchie  in Spanien ein, ohne allerdings einen König zu ernennen. Franco blieb Regent des Königreichs Spanien bis 1975.

Francos Ziel war am Anfang seiner Herrschaft zunächst der Sieg über die Spanische Republik. Mit dem Ende des Spanischen Bürgerkrieges am 1. April 1939 etablierte Franco sukzessiv seine Machtbasis. Dabei ging er gegen seine politischen Gegner mit äußerster Härte vor.

Franco bzw. die Führer der von ihm angeführten nationalen Bewegung sind verantwortlich für umfangreiche politisch motivierte Verbrechen (u. A. Folter und Ermordung von politischen Gegnern), politische Säuberungen und die Errichtung von Konzentrationslagern. Das Regime, das Franco ab 1939 aufbaute, beruhte auf der engen Verbindung von traditionell konservativen Vorstellungen mit faschistischen Prinzipien. Letztere wurden u. A. vom wichtigsten Flügel der franquistischen  Staatspartei Movimiento Nacional, der Falange, verfochten. Demokratische und regionalistische Tendenzen (u. A. im Baskenland  und Katalonien) wurden unterdrückt.

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spanische weihnachtsgrüße


Kostenlose Wallpaper bis die Wampe platzt

Wallpaper BrezelCERDANYOLA – Das kostenlose Brezel&Laugenstange macht Brezelfreunde froh. Die in Cerdanyola, Katalonien, Spanien gekauften Brezeln bestechen durch Lauge und Salz.

Das Freeware Wallpaper hat die fantastische Auflösung von 1920 x 1200 Pixel.

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Wallpaper kostenlos: Freiheit für Katalonien

Freiheit für KatalonienCERDANYOLA DEL VALLÈS – Kostenlose Wallpaper, na klar. Am heutigen Regensonntag kommen alle Freiheitskämpfer auf ihre Kosten. In der -Metropole Cerdanyola del Vallès macht man schon seit Jahrzehnten Häuserwände zu Wallpapern. Wallpaper aller Länder vereinigt euch – und befreit von sich selbst.

In unserer heutigen Freeware beziehen junge Menschen überraschend und überzeugend Stellung: Els Catalans no tenim Rey – Wir Katalanen, wir haben keinen König. Was uns die Nordspanier sehr sympatisch macht.

Die katalanischen Politikaktivisten stellen sich somit auf eine Stufe mit Ländern wie Deutschland, Österreich und der Schweiz. Von Franzosen und Russen wollen wir an dieser Stelle erst gar nicht reden. Nur soviel: Armes Großbritannien.

Ach so. Logisch. Auflösung wie immer revolutionäre 1.920 x 1.200 Pixel. Für Dauload einfach auf das Bildle klicken.


Oberkrasse Karotte

GELBRÜBE – Schwarz-braun-gelb-rot-grün Wurzel. Sehen Sie selbst:

Fette Rübe

Bunterrübenfotomacher: Stephen Ausmus

Wie immer: Klickst du krass auf schönem Bild, kriegst du superwild!!! Krasse Auflösung: 1,675 × 2,700 Pixelem.


Weihnachten: Spanien macht Häufchen

Angela lässt die Hosen runterBARCELONA -  Nun ja. Wirklich neu ist die Geschichte nun wirklich nicht. In Katalonien, und immer häufiger auch in ganz , stellt man sich einen Caganer -  einen Scheißer – auf/unter/über/neben/in die Weihnachtskrippe. Das ist, wie überraschend, ein Männle oder auch ein Fraule, der/die/das seine/ihre/seine Notdurft verrichtet.

Wer jetzt zu lauthalser Kritik ansetzen will, der/die/das soll für immer schweigen. In der Bibel wird eindeutig zu wenig über Notdurft berichtet. Musste Jesus denn nie? Weiterlesen »


Unnützes Wissen: Die besten Suchbegriffe der Woche – Teil 5

Die besten Suchbegriffe als BildBARCELONA – Die besten Suchbegriffe der vergangenen Tage auf viva-españa.com. Aufgelistet für Sie.

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Deutsch-Spanischer Wirtschaftspreis geht an Continental Automotive España und José Luis Álvarez Margaride

AHKBARCELONA – Continental Automotive España, S.A. erhält den Deutsch-Spanischen Wirtschaftspreis für Innovation; José Luis Álvarez Margaride, Präsident von ThyssenKrupp España, den Deutsch-Spanischen Wirtschaftspreis für herausragende unternehmerische Leistung.

Die Preisträger erhielten die von der AHK verliehene Auszeichnung gestern in Barcelona aus der Hand des katalanischen Ministerpräsidenten José Montilla. Weiterlesen »


Brezelkrise in Barcelona: Rezession macht Brezel platt – Katalonien bald komplett brezelfrei?

BrezelverbotCERDANYOLA DEL VALLES – No more Brezel anymore. Ende vergangenen Jahres, wir schroben den November, geschah im Katalanenland unglaubliches: Ein Bäcker mit deutschen Backwaren im Herzen von Catalunya Profunda in Cerdanyola City. Wir berichteten hier und hier. Brezel in Barcelona. Morgens, mittags, abends.

Damit ist nun Schluss. Die Bäckerei

Brinkissimo
C/ Sant Francesc 2A
08290 Cerdanyola del Vàlles

hat die Brezelbremse gezogen. “Ach außer euch paar Deutschen hat das hier kein Mensch gekauft. Wir haben die Dinger abends immer weggeworfen.” Also den Enten und Ratten im Riu Sec  verfüttert.

Adieu du schöne Brezelzeit
Jetzt gibts wieder Donut und Schoko-kroisant. Schöner Scheiss. Brezelsüchtigen machen wir mit dem Kommentar von einer gewissen Emma Hoffnung. Wahrheitsgehalt nicht überprüft.

“wir möchten hiermit auf uns aufmerksam machen, wir haben eine kleine bäckerei in terrassa und wir haben samstags grosse und kleine brezel und laugenbrötchen und viele andere gute sachen im angebot, die wir selber in unserer backstube herstellen. wer interessiert ist, meldet sich bitte unter emmagonz@live.com oder per telefon 93 784 53 00.

über ihren besuch würden wir uns sehr freuen.”

Kostenloses Brezelwallpaper hier.


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Sommerloch-Griff in das Archiv: Waldbrandgefahr in Spanien so hoch wie schon seit Jahren nicht mehr

fliegerMURCIA – Erschienen am Donnerstag, 21. April 2005 in La Verdad deutsche Ausgabe. Autonome Regionen und Zentralregierung wollen mit Notfallplänen und Sondereinheiten den Flammen trotzen – Frühwarnsysteme, Patrouillen und moderne Technik.

In den ersten beiden Monaten des Jahres wurden in 1.460 Waldbrände registriert. Das ist fast das Doppelte des Durchschnittswertes vom Vorjahr. Aufgrund der geringen Regenfälle in diesem Frühjahr ist die Gefahr für Waldbrände in diesem Jahr überdurchschnittlich hoch. Auch die Weltraumbehörde NASA geht nach der Auswertung von Satellitenbildern von einer hohen Gefährdung aus. Im Jahr 2004 verbrannten in insgesamt 100.000 Hektar Wald.

Bild 3Anhand der jetzt vorliegenden Zahlen läßt sich ein erster Trend ableiten: Die Zahl der Brände steigt, doch die zerstörte Fläche nimmt ab. Die knapp 1.500 Feuer vom Januar und Februar verbrannten 11.716 Hektar Wald. 2002 war die Fläche drei mal so groß. Zurückzuführen ist der Erfolg auf verbesserte Frühwarnsysteme und verstärkte Patrouillen, sowie auf neue Techniken bei der Bekämpfung der Flammen sowohl aus der Luft, als auch am Boden. Im Umweltministerium in wird derzeit ein Notfallplan ausgearbeitet. Auch die einzelnen Autonomen Regionen treffen Maßnahmen. Weiterlesen »


Sommerloch-Griff in das Archiv: Ebro-Kanal endgültig gestoppt

KanalErschienen am Donnerstag, 9. Juni 2005 in La Verdad deutsche Ausgabe. Nationaler Wasserplan der früheren Regierung in Kongress und Senat aufgehoben – Sozialistische Regierung setzt auf Modernisierung, Entsalzung und Wasser-Sparen.

Wasser, beziehungsweise Wasservorkommen, sind in Spanien höchst ungleich verteilt. Im Norden fällt rund zehn mal mehr Niederschlag als im Süden, wo das Lebenselixier in erster Linie von der Landwirtschaft benötigt und auch verbraucht wird. Zwei Drittel des dort verfügbaren Wassers wird von den Bauern benötigt.

EbroDie bis April 2004 regierende konservative Volkspartei Partido Popular (PP) wollte den Wassermangel im Süden mit einem Mammutprojekt lösen. Aus dem Ebro, ein gigantischer Fluß, der im Norden Spaniens entspringt und 927 Kilometer weiter östlich im Süden Kataloniens in einem riesigen Deltagebiet ins Mittelmeer fließt, sollte Wasser abgeleitet werden. Der im Jahr 2000 von der konservativen Regierung beschlossene Nationale Wasserplan (PHN) sollte das hydrologische Ungleichgewicht aufheben. Mit 120 neuen Staudämmen, zahlreichen Kanälen und Pipelines sollten ab 2008 die Länder Valencia und Murcia sowie die andalusische Provinz Almería mit Wasser aus dem Ebro versorgt werden. Jährlich sollten bis zu einer Milliarde Kubikmeter Wasser abgezapft werden, die dann durch einen 750 Kilometer langen und 4,3 Milliarden Euro teuren Kanal gen Süden geleitet werden sollten. Weiterlesen »


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