Spanien: Wirtschaftskrise immer schlimmer
MADRID – Schlechte Nachrichten aus dem Ministerium. Erst die Vollbremsung im Bausektor in Spanien. Dann die ständig steigende Arbeitslosigkeit. Und die Abnahme der Macht der Katholischen Kirche in der spanischen Gesellschaft. Und jetzt auch noch das: Drogen- und Alkoholkonsum, was ja an sich ein und das selbe ist, erstmals seit Jahren rückläufig. Weniger Alkohol, Tabak und Hasch! Koks stagniert immerhin. Da muss man sich nun wirklich fragen: Ist Spanien am Ende?









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