Sonntag, 5 of Februar of 2012

Tag » rajoy

Mariano Rajoy rettet Berlin

BERLIN – Der spanische Oppositionsführer Mariano Rajoy rettet Berlin. Anlässlich der Feierlichkeiten zum 1. Mai in der neuen spanischen Hauptstadt Berlin tourte der sympathische, charismatische Spanische -Pop-Superstar durch die ehemals bundesdeutsche Hauptstadt Berlin mit dem eigens dafür entworfenen PP Busser und machte so Milliarden Menschen glücklich. Sehen Sie selbst:


Spanien: Konservativer Vize-Präsident in der Sex-Falle – Rücktritt

Porno HeinzCEUTA – Pedro Gordillo, Vizepräsident der Regierung in der spanischen Exklave Ceuta und Landesgruppenchef der konservativen Partido Popular (PP) nahm den Mund zu voll. Der Politiker machte einer jungen Frau Versprechen für die im Gegensatz sexuelle Leistungen zu erbringen seien. Dumm nur, dass während der Angebotsunterbreitung eine Handy-Kamera lief.

Privat
“Ich trete aus rein privaten Gründen zurück”, gab Pedro Gordillo am Freitagabend zu verstehen. Dass dies nicht stimmt, war nicht nur an dem öffentlichen Druck zum Rücktritt durch den Präsidenten von Ceuta, Juan José Vivas (PP) zu erkennen. Die kompromittierende Video-Aufzeichnung liegt schließlich nicht nur dem Fernsehsender Cuatro vor, der am Nachmittag von dem Vorgang (ohne Video) berichtete.

Gegenleistung
Auf dem Flimchen sind der ehemalige katholische Priester Gordillo und eine Frau im offiziellen Regierungsbüro zu sehen. Und vor allem zu hören. Gordillo macht der Frau Versprechungen und fordert als Gegenleistung Sex.

Stellungsnahme
Die Regierung der Autonomen spanischen Stadt Ceuta veröffentlichte gegen Mitternacht eine Stellungsnahme. Darin wurde der Rücktritt Gordillos aus “persönlichen Gründen” bestätigt. Zugleich – Achtung, jetzt kommt ein Karton – weist die Regierung darauf hin, dass die Regierung keinerlei Videos in Auftrag gegeben habe, die irgendeine Art von Praktiken des Vizepräsidenten oder eines anderen Regierungsmitglieds aufzeigen.

Überraschend
Nun mal ehrlich: Das Statement überrascht irgendwie.

Quelle
El País.


Spanien 2.0: Unsere neue Redaktion stellt sich vor

PUERTO DE LA CRUZ – viva-españa.com ist zurück. Mit frischem Kapital zwischen den Beinen erweitern wir unsere - für Sie. Ab sofort schreibt Kriptok Moklok -  auf dem Foto mit der ebenfalls neuen Redaktionsassistenzsekretärin Susi zu sehen – erfrischende Reportagen aus aller Welt. Lassen Sie sich überraschen. Denn die an und für sich schon allerbesten aktuellen Nachrichten aus auf Deutsch sind jetzt noch viel besser. Und es gibt die -News natürlich nur hier: auf viva-españa.com.

Kriptok Moklok


Sommerloch-Griff in das Archiv: Das Land ohne Täter – Francos 25. Todestag: Diktatur in Spanien bis heute ein Tabu

Francisco FrancoMADRID – Erschienen am Freitag, 10. November 2000 im Palma KurierBis heute ist die Franco-Diktatur ein Tabuthema in Spanien: Die kritische Auseinandersetzung mit der fast 40jährigen Gewaltherrschaft fand nie statt, weil der friedliche Übergang zur Demokratie nicht gefährdet werden sollte. Doch auch der neuen Generation gelingt die Aufarbeitung der Vergangenheit nicht. Wer zwischen Tätern und Opfern unterscheidet, macht sich unbeliebt.

Rund 60 Kilometer nordwestlich von Madrid, befindet sich eines der kuriosesten Mahnmale Europas: Das Valle de los Caídos, das Tal der Gefallenen. Hauptattraktion ist eine in den Felsen getriebene Basilika, über der ein steinernes Kreuz 15 Meter hoch in den Himmel ragt. In der mehrsprachigen Besucherbroschüre heißt es: „Francisco Franco, der frühere Staatschef, hatte das Gefallenendenkmal als Symbol des Friedens zwischen den feindlichen Parteien des Bürgerkriegs gedacht, weshalb hier über 50.000 Kriegsopfer begraben sind. Franco wurde ebenfalls hier beigesetzt.“

Der Text hat mit der Wahrheit nicht viel gemein. Der „frühere Staatschef“ war ohne Zweifel ein blutiger Diktator, und zur Versöhnung mit seinen Gegnern aus dem Bürgerkrieg war er nie bereit. Selbst der blutige Bürgerkrieg, der mehr als 70.000 forderte, wird bis heute in vielen Schulbüchern zur „nationalen Katastrophe“ umgedeutet. Es ist völlig normal, daß Straßen und Plätze in spanischen Städten noch immer nach Franco oder dem Gründer der Falange-Gruppe José Antonio Primo de Rivera benannt sind. Auch im lange Zeit sozialistisch regierten Madrid ehrt eine große Ausfallstraße die „Gefallenen der blauen Division“, spanische Soldaten, die an der Seite Hitlers gegen Rußland in den Krieg zogen. Weiterlesen »


Kriminalität: Einmal Gangster, immer Gangster

KIEL-GAARDEN – In Krisenzeiten ist der Mensch nur gut, wenn er die Lücke gut ausfüllt. Zum Verständnis: Das kann etwa ein dicker Türsteher sein, der vor der Tür steht. Und zwar genau dann, wenn er ‘nen Schritt zurück geht, und so die Tür vollständig ausfüllt.

Das ist gut, weil dann keiner mehr rein und keiner mehr raus kann. Bis sich der Türsteher eben wieder vor die Tür stellt. Selbiges gilt übrigens in leicht abgewandelter Form für den artverwandten Beruf Torhüter.

Bewaffnet

Zukunftssicher ist bekanntlich auch der Berufszweig Gangster. Und bekanntlich kann niemand so gut recherchieren wie Der Spiegel. Lesen Sie selbst einen außerordentlich kriminellen Artikel über einen außerordentlichen Gangster. Groß und lächerlich zugleich. Dem Allerbestem wo gibt. Versteht sich. Lesung hier.


Spanien: Das Allerbeste aus der Tagespresse – Presseschau Spanien Teil 1

abc.es – Liebe Leserinnen und Leserinnen. Was haben Sie nur für ein verdammtes Glück. Ab heute stellt Ihnen unsere kleine sympathische Redaktion viva-españa.com regelmäßig Das Allerbeste aus der Tagespresse – Presseschau Spanien vor. Und zwar kostenlos und gratis aber leider noch nicht zum .

Aus technischen Gründen versteht sich. Unsere Programmierer antworten auf unsere Anfragen nämlich immer erst nach sechs Tagen. Selbstverständlich hat die Sache noch einen weiteren Haken: Wenn Sie kein Spanisch können, sind Sie gearscht. Heute: Das Turbobestem aus der ABC. Weiterlesen »


Gerade eben erst gesucht:


wixvorlage


Europawahl Spanien: Wahnsinn – viva-españa.com schafft das Triple

– Unglaublich aber wahr. Wir haben die Europawahlen gewonnen. Sehen Sie selbst. Innerhalb von nur sieben Stunden besuchten 558 Milliarden Unique Naked User unsere Webpage. Hoch die vier (!) Weizenbiergläser, die ich am Samstag in meiner Stammbar geschenkt bekommen habe sag ich da nur.

Unglaublicher Rekord


Europawahl Spanien: Erste Prognose

AznarMADRID – wählt. Und viva labs bringt die ersten Prognosen auf den Rechner. Bei unserer nicht-repräsentativen Erhebung vor mehreren Wahllokalen in Spanien zeichnet sich ein erster Trend ab.

Mehr als 40 Prozent der Spanier wählen eine Partei, die Franco-Nostalgiker, ultra-extremistische Katholiken, Korrupte, pädophile Bischöfe, Rassisten, Lügner, Kriegsherren, Intolerante, Kleinschwänzige, Nazis, Kreuzzügler, Baulöwen, Faschisten, Klimawandel-Leugner, Mafia-Arschlöcher, Wixer, Sommerlöcher, Sandalen, Queen, Margret Thatcher, McDonald’s, französische Autos, Amphetamin, schlechte Würste, Bildschirmschoner und Turbo-Vollidioten vereint.

Dabei wäre eine Lösung doch so einfach. Zu sehen in dem Video, das uns gerade eben zugespielt wurde.


Europawahlen Spanien: Keine geheime Wahl

iconMADRID – Die Wahlen in Spanien sind nicht geheim. Jeder tut wissen, was einjeder wählt. Zumindest bei einigen Wählern ist das so. Auf jeden Fall  ist die Wahl in Spanien nicht geheim. Alle sehen alles und noch viel schlimmer.

Mehr dazu in dem  kostenlosen Podcast (Audioreportage) von unserer Multimedia-Partner- chusmania.com.


Europawahl in Spanien für deutsche Residenten

Krass WahlenMADRID – Europawahlen für Deutsche in . Heute: Die Kernaussagen von Politikern der PP (Partido Popular) der letzten Tage.

“Abtreibung ist kein Recht und es darf nie ein solches sein” Ex-Präsident José María Aznar

“Ich habe NIE ein Flugzeug der spanischen Streitkräfte aus privatem oder parteilichem Interesse genutzt” Ex-Präsident José María Aznar

“Das geplante Abtreibungsrecht (Gesetzentwurf: Legal bis zur 14. Woche) ist unmoralisch und nicht akzeptabel. Wir werden vor das Verfassungsgericht ziehen. Zapatero mischt sich in die Familien ein, wie in einer totalitären Diktatur. Die Regierung bringt den Gesetzentwurf zur Neuregelung von Abtreibungen aus purem politischen Opportunismus zur Diskussion, um von der und von der Wirtschaftskrise in Spanien abzulenken” Oppositionsführer Mariano Rajoy, teilweise hier nachzulesen.

Der Erzbischof von Madrid Rouco Varela ging gar noch weiter: Zu den Missbrauchsfällen von Kindern und Jugendlichen durch Mitglieder der Katholischen Kirche in Irland befragt, sagte Rouca: “Kindesmisshandlung ist bei weitem nicht so schlimm wie Abtreibung”. Gleicher Auffassung ist der Spitzenkandidat zur Europawahl Jaime Major Oreja

Fehlende Quellen bitte selber raussuchen, wir warn wir zu faul. Nachzulesen überall. Ans Herz gelegt seien elpais.com, elmundo.es, abc.es, elplural.com.

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