Einer von uns: Britischer Drogenbeauftragter nennt LSD harmloser als Tabak
LONDON – Er (Red: Der Drogenbeauftragte) erklärte LSD und Cannabis für weniger gefährlich als Alkohol und Tabak – jetzt muss der Drogenbeauftragte der britischen Regierung gehen. Der Wissenschaftler fühlt sich als Opfer populistischen Wahlkampfes und bezeichnete die Mitglieder der Brown-Regierung als “irrationale Rückständige”. Lesen Sie den Artikel hier, in unserem Partnermagazin Der Spiegel.
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CEUTA – Pedro Gordillo, Vizepräsident der Regierung in der spanischen Exklave Ceuta und Landesgruppenchef der konservativen Partido Popular (PP) nahm den Mund zu voll. Der Politiker machte einer jungen Frau Versprechen für die im Gegensatz sexuelle Leistungen zu erbringen seien. Dumm nur, dass während der Angebotsunterbreitung eine Handy-Kamera lief.
MURCIA – Erschienen am Donnerstag, 21. April 2005 in La Verdad deutsche Ausgabe. Autonome Regionen und Zentralregierung wollen mit Notfallplänen und Sondereinheiten den Flammen trotzen – Frühwarnsysteme, Patrouillen und moderne Technik.
Anhand der jetzt vorliegenden Zahlen läßt sich ein erster Trend ableiten: Die Zahl der Brände steigt, doch die zerstörte Fläche nimmt ab. Die knapp 1.500 Feuer vom Januar und Februar verbrannten 11.716 Hektar Wald. 2002 war die Fläche drei mal so groß. Zurückzuführen ist der Erfolg auf verbesserte Frühwarnsysteme und verstärkte Patrouillen, sowie auf neue Techniken bei der Bekämpfung der Flammen sowohl aus der Luft, als auch am Boden. Im Umweltministerium in Madrid wird derzeit ein Notfallplan ausgearbeitet. Auch die einzelnen Autonomen Regionen treffen Maßnahmen. 
Die bis April 2004 regierende konservative Volkspartei Partido Popular (PP) wollte den Wassermangel im Süden mit einem Mammutprojekt lösen. Aus dem Ebro, ein gigantischer Fluß, der im Norden Spaniens entspringt und 927 Kilometer weiter östlich im Süden Kataloniens in einem riesigen Deltagebiet ins Mittelmeer fließt, sollte Wasser abgeleitet werden. Der im Jahr 2000 von der konservativen Regierung beschlossene Nationale Wasserplan (PHN) sollte das hydrologische Ungleichgewicht aufheben. Mit 120 neuen Staudämmen, zahlreichen Kanälen und Pipelines sollten ab 2008 die Länder Valencia und Murcia sowie die andalusische Provinz Almería mit Wasser aus dem Ebro versorgt werden. Jährlich sollten bis zu einer Milliarde Kubikmeter Wasser abgezapft werden, die dann durch einen 750 Kilometer langen und 4,3 Milliarden Euro teuren Kanal gen Süden geleitet werden sollten.
BERLIN – Erschienen am Freitag, 25. August 2000 im Palma Kurier
IBIZA STADT – Heute ist mal wieder Sonntag. Somit ist es allerhöchste Zeit für unsrere Freitagslinks. Wichtiges und Wissenswertes aus Spanien in deutscher Sprache.

BARCELONA – Liebe Leserinnen und Leserinnen. viva-españa.com erweitert das Angebot an aktuellen Nachrichten aus 
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