Sonntag, 5 of Februar of 2012

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Freeware Wallpaper kostenlos: Schuh, Jeans, schwarze Steine

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BARCELONA – Wallpaper Wochenende mit viva-españa.com. Unser kostenloses Wallpaper zeigt ein imposantes Stillleben. Das Freeware Wallpaper Schuh, Jeans, schwarze Steine protestiert gegen den Urknall, den es laut dem Künstler Nummer Vier gar nicht geben tut.

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Auch in Krisenzeiten ist uns für Sie das Wallpaper Geschäft jeden verdammten Pixel wert. Twitter war gestern Wallpaper ist heute. Schönes Wochenende!

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Barcelona: Außergewöhnliche Maßnahmen legitimieren außergewöhnliches Handeln

Hannover – Da Sie, Herr Chusmania, im Prinzip Schuld an der Gesamtsituation sind, haben wir Sie aus Zeitgründen dreist beklaut. Die ganze verdammte Redaktion muss nämlich recherchieren. Verklagen Sie uns doch. Wenn Sie Eier haben. Dann zerren  wir kurzerhand Ihren Scheiß-Richter vor den Kadi. So läuft das nun mal in Spanien, dem Land der Stiere und der KKIS*- mit bemitleidenswertem Gemächt. Darauf einen Dujardin!

*Definition: KKIS = Katholische Korrupte in Spanien e. V.


Spanien: Audi hat ein Problem

MARTORELL – In dem spanischen Seat-Werk in Martorell wird ab 2011 das neue Audi-Modell Q3 gebaut. Dies steht nach sich monatelang hinziehenden Verhandlungen fest. Die Mitarbeiter in dem katalanischen Werk verzichten zwei Jahre lang auf Gehaltserhöhungen, Audi investiert wohl 300 Millionen Euro und der Staat stellt einen 40 Millionen Euro Kredit zu günstigen Konditionen bereit. Rund 1.500 Arbeitsplätze sind dank Q3 gesichert. Dennoch hat Audi ein Problem. Ein dickes Problem.

Toyota lässt grüssen
Krass AudiAudi steht vor einem Fall Pajero. Richtig der beliebte Pseudo-Geländewagen heißt in Spanien auf gut Deutsch Wixer. Als die Japaner draufkamen haben gewiefte -Heinis die Karre in das aussagekräftige Montanero, also Bergsteiger umbenannt.

Was das mit Audi zu tun hat? Schweigen und lesen: Q3 wird in Spanien Kuh-dres ausgesprochen. Korrekt geschrieben heißt das Cutre beziehungsweise je nach Zungenschlag im Plural auch Cutres. Nun ja und das bedeutet nun mal nix anderes als schäbig, schrottig, runtergekommen.

Bevor Sie jetzt sagen: Kauft doch eh kein Spaniern einen Audio Q3, Spanien hat doch voll die : Richtig. Aber Spanier sind stolze Menschen und einen Audi baut man im Land der Stiere nicht alle Tage und man wäre ja schon bereit noch einen weiteren Kreditito aufzunehmen um eben dieses mit spanischem Nationalstolz gebaute Auto über 12 Jahre zu finanzieren… Doch bei diesem Namen kommen selbst dem oberstolzesten Spanier Zweifel.


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Spanien: Reiseveranstalter immer kreativer

PALMA DE MALLORCA – Im Reiseland Spanien weiß man, wohin die Reise geht. In Krisenzeiten sind die Veranstalter besondern kreativ und bieten ein breit gefächertes Angebot zu variablen Preisen.

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Wirtschaftskrise: USA folgen Vorbild Spanien

USAMADRID / WASHINGTON – Wie soeben bekannt wurde, suchen die USA in Lösungen, die ein baldiges Ende der Wirtschaftskrise herbeiführen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, steht das wirtschaftlich auf stabilen Beinen stehende Spanien Pate bei dem neuen, feststehenden US-Finanzplan.

Die Vereinigten Staaten von Amerika gründen eine Böse Bank. Ganz nach dem spanischen Vorbild. Im Stierland gibt es – wie nicht nur Eingeweide wissen -  ausschließlich Bad Banks. Hochrentabel noch dazu. Da kommt dann doch ein wenig berechtigter Neid auf.

Im Prinzip machen die US-Banken aber selbstverständlich nur  einfach da weiter, wo sie neulich stehen blieben. Mit dem Unterschied, dass der Staat ordentlich Extra-Kohle auf den Spieltisch legt. Weiterlesen »


Neues aus der Redaktion: Surok is here!

SurokBARCELONA – Liebe Leserinnen und Leserinnen. Redaktion intern. Nachdem uns der ehemalige russische Ziegenhirte Kriptok Moklok kürzlich per Aktientausch zu frischem Kapital verholfen hat – und natürlich auch seit LIDL uns sponsert – reinvestieren wir für Sie ohne Pause. Unaufhörlich. Immerzu. Non-Stop!

Nur deswegen und darum können wir Ihnen schon vor dem Öffnung des Transferfensters zur Winterpause einen echten Top-Journalisten vorstellen: Surok.

Bekennender Katalane
Der bekennende Katalane kennt sein Geschäft. In Belgien geboren, studierte Surok mit nur sieben Jahren bereits in Stockholm an der katholischen Universität ein Semester lang Weihwasser.

Mond
Wenig später dann war Surok der erste Mensch auf dem Mond. Die von Surok entwickelte Interviewmethode Direkt aufs Maul gehört mittlerweile unter den Kriegsberichterstattern weltweit zum Standard. Surok steht für knallharten, investigativen Journalismus sowie Terrorismus und ein Abendessen mit weichen Steinen.

Karriere: Modell und Politiker
Unter dem Namen Claudia Schiffer war Surok dann ein halbes Jahr lang der Star auf dem Laufsteg. Wie wir alle inzwischen wissen, starb Claudia Schiffer bereits 1977 an Magersucht. Als José María Aznar regierte Surok acht Jahre lang das südeuropäische Wüstenland Spanien. Aznar starb bekanntlich im Petersilienkrieg im Jahre 1967.  Suroks alias Aznars gebrochenen Deutsch schrob Teile der Weltgeschichte neu.

Leserreisen
Nach Abstechern nach Somalia, in Iran, auf Afghanistan und in dem Schweiz wurde Surok in Barcelona ansässig. Ab sofort lesen Sie hier in viva-españa.com, der kleinen, netten Spanien Nachrichten aktuell Seite spannende Reportagen in der Rubrik Einem Tagerem.

Wow! Surok Wallpaper free . Für Download frischen Popel auf gelbe Brille schnippsen.


Sommerloch-Griff in das Archiv: Waldbrandgefahr in Spanien so hoch wie schon seit Jahren nicht mehr

fliegerMURCIA – Erschienen am Donnerstag, 21. April 2005 in La Verdad deutsche Ausgabe. Autonome Regionen und Zentralregierung wollen mit Notfallplänen und Sondereinheiten den Flammen trotzen – Frühwarnsysteme, Patrouillen und moderne Technik.

In den ersten beiden Monaten des Jahres wurden in 1.460 Waldbrände registriert. Das ist fast das Doppelte des Durchschnittswertes vom Vorjahr. Aufgrund der geringen Regenfälle in diesem Frühjahr ist die Gefahr für Waldbrände in diesem Jahr überdurchschnittlich hoch. Auch die Weltraumbehörde NASA geht nach der Auswertung von Satellitenbildern von einer hohen Gefährdung aus. Im Jahr 2004 verbrannten in insgesamt 100.000 Hektar Wald.

Bild 3Anhand der jetzt vorliegenden Zahlen läßt sich ein erster Trend ableiten: Die Zahl der Brände steigt, doch die zerstörte Fläche nimmt ab. Die knapp 1.500 Feuer vom Januar und Februar verbrannten 11.716 Hektar Wald. 2002 war die Fläche drei mal so groß. Zurückzuführen ist der Erfolg auf verbesserte Frühwarnsysteme und verstärkte Patrouillen, sowie auf neue Techniken bei der Bekämpfung der Flammen sowohl aus der Luft, als auch am Boden. Im Umweltministerium in Madrid wird derzeit ein Notfallplan ausgearbeitet. Auch die einzelnen Autonomen Regionen treffen Maßnahmen. Weiterlesen »


Sommerloch-Griff in das Archiv: Ebro-Kanal endgültig gestoppt

KanalMADRID – Erschienen am Donnerstag, 9. Juni 2005 in La Verdad deutsche Ausgabe. Nationaler Wasserplan der früheren in Kongress und Senat aufgehoben – Sozialistische setzt auf Modernisierung, Entsalzung und Wasser-Sparen.

Wasser, beziehungsweise Wasservorkommen, sind in Spanien höchst ungleich verteilt. Im Norden fällt rund zehn mal mehr Niederschlag als im Süden, wo das Lebenselixier in erster Linie von der Landwirtschaft benötigt und auch verbraucht wird. Zwei Drittel des dort verfügbaren Wassers wird von den Bauern benötigt.

EbroDie bis April 2004 regierende konservative Volkspartei Partido Popular (PP) wollte den Wassermangel im Süden mit einem Mammutprojekt lösen. Aus dem Ebro, ein gigantischer Fluß, der im Norden Spaniens entspringt und 927 Kilometer weiter östlich im Süden Kataloniens in einem riesigen Deltagebiet ins Mittelmeer fließt, sollte Wasser abgeleitet werden. Der im Jahr 2000 von der konservativen Regierung beschlossene Nationale Wasserplan (PHN) sollte das hydrologische Ungleichgewicht aufheben. Mit 120 neuen Staudämmen, zahlreichen Kanälen und Pipelines sollten ab 2008 die Länder Valencia und Murcia sowie die andalusische Provinz Almería mit Wasser aus dem Ebro versorgt werden. Jährlich sollten bis zu einer Milliarde Kubikmeter Wasser abgezapft werden, die dann durch einen 750 Kilometer langen und 4,3 Milliarden Euro teuren Kanal gen Süden geleitet werden sollten. Weiterlesen »


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Titten, Terror und Trompeten

Krass trompeteKASSEL – “Die Welt ist schlecht. Titten verursachen mit Trompeten. Terrortitten brauchen Trompeten. Terroristen haben immer häufiger Titten und spielen Trompete. Wäre die Trompete nicht gewesen, wäre die Titte nie Terrorist geworden.” Mit diesen Worten begann Professor Bernit Kamenstein am Freitagabend seine Vorlesung in der politischen Fakultät der Universität Kassel.

Klar und deutlich
Sofort ging ein Aufschrei durch das Land. Doch seien wir mal ehrlich: So klar hat das noch keiner auf den Punkt gebracht. Sollen sie doch protestieren, die Protestanten und Dauernörgler. Was mussten wir alles hören! “Die meisten Titten sind friedlich und können nicht trompeten“. “Was haben Sie gegen Trompeten mit Titten?” oder “Scheiß Vorratsdatenspeicherungsgesetz” waren noch die zivilisierteren Schlachtrüfers, die zu hören waren. Wir fordern: damit muss sofort Schluss sein!


Neues aus der Redaktion: Mode in Spanien mit Redakteurin Ana Log

Redakteurin Ana LogBARCELONA – Liebe Leserinnen und Leserinnen. viva-españa.com erweitert das Angebot an aktuellen Nachrichten aus um das Ressort spanische Mode. Nach einer Millionen-Geldspritze der valencianischen Landesregierung am Freitag hat unser Chef, der Heinz Gomez, noch in der Nacht zum Samstag gehandelt und die 500-Euro-Scheine direkt wieder investiert.

Wir begrüssen in unserem Team Mode-Redakteurin Ana Log. Nach Stationen bei Vogue, Brigitte und im Eden Nachtclub leitet Ana Log nun unsere Mode-Redaktion Spanien. So erhalten Sie ab sofort täglich aktuell alles über spanische Mode kostenlos im Internet

Chef wär nicht Chef, wenn er nicht Chef wäre
Und so kann Ana Log freilich noch weit mehr als nur über Mode schreiben. Wir waren bei der außerordentlichen Redaktionssitzung um sechs Uhr früh, na ja sagen wir mal außerordentlich begeistert.

Über die Fähigkeiten von Ana Log schreibt natürlich der Chef eine Serie für das Sonntags Essay.

Einen kleinen Appetithappen gibt es aber schon heute für Sie: Ana erkennt mehr als 100 Champagner-Flaschen an ihrem Etikett.

P.S.: Auf dem Foto sehen Sie Ana Log an ihrem Arbeitsplatz bei ihrem ersten Telefongespräch für die Firma. Anas erste Aufgabe war zugleich der Klassiker schlechthin. Morgens um 7 sieben Pizza bestellen. Sie hat es geschafft.

Lesen Sie bald: Heinz Gomez. Der Mann, der aus dem Raum kam.


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euro scheine 500
keine 500 euro scheine
spanische liebe