Spanien: Reiseveranstalter immer kreativer
PALMA DE MALLORCA – Im Reiseland Spanien weiß man, wohin die Reise geht. In Krisenzeiten sind die Veranstalter besondern kreativ und bieten ein breit gefächertes Angebot zu variablen Preisen.

Montag, 15 of März of 2010
Spanien Nachrichten – Aktuelle Nachrichten aus Spanien
PALMA DE MALLORCA – Im Reiseland Spanien weiß man, wohin die Reise geht. In Krisenzeiten sind die Veranstalter besondern kreativ und bieten ein breit gefächertes Angebot zu variablen Preisen.

MURCIA – Erschienen am Donnerstag, 21. April 2005 in La Verdad deutsche Ausgabe. Autonome Regionen und Zentralregierung wollen mit Notfallplänen und Sondereinheiten den Flammen trotzen – Frühwarnsysteme, Patrouillen und moderne Technik.
In den ersten beiden Monaten des Jahres wurden in Spanien 1.460 Waldbrände registriert. Das ist fast das Doppelte des Durchschnittswertes vom Vorjahr. Aufgrund der geringen Regenfälle in diesem Frühjahr ist die Gefahr für Waldbrände in diesem Jahr überdurchschnittlich hoch. Auch die Weltraumbehörde NASA geht nach der Auswertung von Satellitenbildern von einer hohen Gefährdung aus. Im Jahr 2004 verbrannten in Spanien insgesamt 100.000 Hektar Wald.
Anhand der jetzt vorliegenden Zahlen läßt sich ein erster Trend ableiten: Die Zahl der Brände steigt, doch die zerstörte Fläche nimmt ab. Die knapp 1.500 Feuer vom Januar und Februar verbrannten 11.716 Hektar Wald. 2002 war die Fläche drei mal so groß. Zurückzuführen ist der Erfolg auf verbesserte Frühwarnsysteme und verstärkte Patrouillen, sowie auf neue Techniken bei der Bekämpfung der Flammen sowohl aus der Luft, als auch am Boden. Im Umweltministerium in Madrid wird derzeit ein Notfallplan ausgearbeitet. Auch die einzelnen Autonomen Regionen treffen Maßnahmen. Weiterlesen »
WIENERWALD – Schweinegrippe Grippe A in Spanien ist vergessen. Neues Unheil droht von einem generell merkwürdigen Tier. Genau genommen haben spanische Haushühner, gerne auch Gallus gallus domesticus genannt, die Seuche. Achtung vor Virus. Aber sehen Sie selbst. Ist das nicht pervers? Keine Haare, dafür Stahl im Hals, und das Gepoppe geht trotzdem einfach weiter:

EL BRUC – Heute ist es erneut geschehn. Der Osborne-Stier tut nicht mehr stehn. Denn: Das traditionelle Tötensen (Bohlen) eines Stahl-Stiers hat in Katalonien Tradition. Schon mindestens 15 mal fiel der Alkoholiker unter den Stieren an der beliebten Autobahn auf Höhe von El Bruc der Säge und/oder dem Akkuschrauber zum Opfer.
An der Autobahn A-2 war mit Stier es nun vorbei. Abgeschnitten. Abgehakt. Und krass drüber nachgedaagt. Stiere sind wie Diktatur. Spanien halt. Wer will das nur? Denn Katalanen hamm im Sinn, dass schwarze Stahlross-Stiere dort nicht tun sein sind.

Hinweis: Neben den zivilrechtlichen Schadensersatzforderungen kommt Stieraufbau Ostküste zur Geltung.
Hinweis Zwei: Liebe Kinder, macht das auf keinen Fall nach. Auch wenn ihr liebend gerne Feuerwehrleute sein wollen würdet.
BARCELONA – In der katalanischen Hauptstadt fahren zwei Omibusse neuerdings Atheistenwerbung aus. Auf den Bussen steht geschrieben: “Probablemente Dios no existe. Deja de preocuparte y disfruta la vida” – “Vermutlich existiert Gott nicht. Also hör auf, dir Sorgen zu machen und genieße das Leben”.

Da fügen wir hier und heute nichts hinzu. Inzwischen gibt es doch etwas hinzuzufügen. Protestantische Christen haben ebenfalls Werbeflächen auf Bussen gemietet. Das glauben Sie uns nicht? Na dann lesen Sie hier: Atheisten gegen Christen.
MADRID – Wir brechen unsere eigenen Regeln. Und Copy-Pasten heute einfach mal. Opfer: Spiegel. Und AFP auch. Wir warn einfach zu später Nacht zu faul um selbers zu schreiben. Verklagen Sie uns doch. Wird eh nix. Gott ist mit uns.
Also. Alles zum Katholiken-Rave in Madrid. Rauskopiert vom Spiegel. (Jungs: Das nächste mal schreibt ihr halt wieder von uns ab. Wäre ja nun wirklich nicht das erste Mal)…
Hunderttausende bei Messe gegen Abtreibung und Homo-Ehe Weiterlesen »
MARBELLA – Die spanische Polizei steht vor einem ungelösten Kriminalfall. Wie erst jetzt bekannt wurde, hat irgendjemand das Christkind umgebracht. Der Fall ist mysteriös. Die Spuren zeigen in viele Richtungen. Waren es palästinensische Waffenhändler? Oder doch eher die Russen-Mafia?
Obwohl seit Wochenbeginn zahlreiche Hinweise bei der Polizei eingingen, war kein sachdienlicher dabei. Die Behörden stehen vor einem Rätsel. Aus diesem Grunde bitten die Ermittler um die Mithilfe der Presse. Die Presse sind wir und wir helfen gerne.
Also. Wenn Sie wissen, wie das gewesen sein könnte, setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir behandeln die Information selbverständlich diskret. Genau so diskret streichen wir dann die ausgesetzte Belohnung ein und investieren die Euronen dann in eine zusätzliche Farbe für Viva España. Da haben dann auch Sie etwas davon.

Unsere Fascho-Freunde von Periodista Digital sind entsetzt: “Alles was nach Spanien riecht, soll in Katalonien verboten werden”. In dem Katalonien von dem Ministerpräsidenten José Montilla natürlich nur. Seines Zeichens ein Vertreter des S-Worts: Sozialist!!! “Das katalanische Parlament hat einen Volksentscheid zugelassen”. Ach wie schlimm. Weiterlesen »

Ich möchte nicht einer Gruppierung angehören,
denn ich glaub’, ich würde da nur stören. Weiterlesen »