Samstag, 11 of Februar of 2012

Tag » Wirtschaft

Börse Spanien: Ibex 35 gewinnt 0,51 Prozent

Börse Madrid – Der spanische Aktienindex 35 gewann am Mittwoch 0,51 Prozent und schloss mit 11.965,8 Punkten. Somit blieb der Leitindex Spaniens unter der psychologisch wichtigen 12.000-Punkte-Marke.

Gewinner
Técnicas Reunidas (plus 2,13 Prozent), Inditex (plus 1,48 Prozent) und OHL (plus 1,29 Prozent). Dahinter folgen Banco Santander mit einem Plus von 0,85 Prozent, gefolgt von Börsenschwergewicht Telefónica (plus 0,83 Prozent), Repsol YPF (plus 0,48 Prozent), Banesto (plus 0,40 Prozent), Iberdrola (plus 0,39 Prozent) und BBVA (plus 0,15 Prozent).

Verlierer
Gamesa (minus 0,83 Prozent), Enagás (minus 0,62 Prozent), Banco Sabadell (minus 0,57 Prozent), Grifols (minus 0,48 Prozent), Iberia (minus 0,45 Prozent), Endesa (minus 0,40 Prozent) und Bankinter (minus 0,35 Prozent).


Deutsch-Spanischer Wirtschaftspreis geht an Continental Automotive España und José Luis Álvarez Margaride

AHK – Continental Automotive España, S.A. erhält den Deutsch-Spanischen Wirtschaftspreis für Innovation; José Luis Álvarez Margaride, Präsident von ThyssenKrupp España, den Deutsch-Spanischen Wirtschaftspreis für herausragende unternehmerische Leistung.

Die Preisträger erhielten die von der AHK verliehene Auszeichnung gestern in Barcelona aus der Hand des katalanischen Ministerpräsidenten José Montilla. Weiterlesen »


Bildung: Spanien auf Alemannisch

S Königriich Spanie isch e Staat im Südweste vo Europa, wo de gröschti Deil vo de Iberische Halbinsel iinimmt. D Hauptstadt vo Spanie isch Madrid. Wiiteri wichtigi Städt sin Barcelona un Valencia. Zu Spanie ghöre no d Baleare, d Kanare un zwei Exklave uf nordafrikanischem Gebiet, Ceuta und Melilla. Spanie hät ungefähr 43 Millione Iiwohner. Politisch gseh isch es ä parlamentarischi Monarchie. Staatsoberhaupt isch de König, im Moment Juan Carlos I.. Regierigsschef isch de Ministerpräsident, im Moment de José Luis Rodríguez .

Früehi Besiedlig
Spanie isch vo villne Völker bsuecht worde. Grieche, Phönizier, Römer, Westgote, Kelte, Suebe, Vandale und Araber sind es gsi. Warum nennt mer Spanie au Iberia? Uf de Iberische Halbinsel häts vili freiländigi Hase, d Grieche händ das gseh und das Land Iberia, was übersetzt heisst Haseninsel. Spanie hät so vili Völker azoge, will es viel Metall und no witeri Bodeschätz geh hät. Weiterlesen »


Wallpaper kostenlos: Praktikantin beim Melken

Das Bundesarchiv machts möglich und viva-españa.com bringt es Ihnen kostenlos und gratis auf den Rechner. Das Wallpaper Praktikantin beim Melken zeigt eine Praktikantin beim Melken. Melkfreunde verschönern sich mit dem Bildschirmhintergrund ihren virtuellen Melkstall. Das historische schwarz-weiß Wallpaper, das zugleich ein Geburtstagsgeschenk ist, kommt in einer Auflösung von 800 x 605 handgemolkenen Pixeln auf den Rechner. Zum Download auf Euter klicken. Historische Informationen aus dem Bundesarchiv siehe unten.

Melken Wallpaper

Praktikantin beim Melken. Zentralbild Weigelt Co Qu 6 2 1961 Produktionstag in der Landwirtschaft.” Wir lassen uns von den Melkern nicht nur viel Wissenswertes erzählen, sondern packen selbst tüchtig mit zu. Im Massieren und Reinigen des Euters sowie beim Ansetzen der Melkbecher an das Euter sind wir shon fast Fachleuts” sagte die Schülerin der 8.Klasse Gisela Gellentin unseren Reporter bei einem Besuch der LPG Krien, Kreis Anklam. Mit Begeisterung eignen sich die Schüler der 8.Klasse der polytechnischen Oberschule in Krien an ihrem wöchenlichen Produktionstag in der LPG landwirtschaftliche Fachkenntnisse an. UBz: Gisela Gellentin im Kuhstaall der LPG Krien.


Gerade eben erst gesucht:


schwarz weiß wallpaper


Wallpaper kostenlos: Krasser blauer Frosch (Freeware)

Das kostenlose krasser blauer Frosch bringt einen krassen blauen Frosch auf den Desktop. Die Freeware steht kostenlos hier als Download bereit. Zum kostenlosen Download auf den krassen blauen Frosch klicken.

Blauer frosch (krass)


Gerade eben erst gesucht:


frosch wallpaper kostenlos
hintergrund blauer frosch


Sommerloch-Griff in das Archiv: Ebro-Kanal endgültig gestoppt

KanalErschienen am Donnerstag, 9. Juni 2005 in La Verdad deutsche Ausgabe. Nationaler Wasserplan der früheren Regierung in Kongress und Senat aufgehoben – Sozialistische Regierung setzt auf Modernisierung, Entsalzung und Wasser-Sparen.

Wasser, beziehungsweise Wasservorkommen, sind in höchst ungleich verteilt. Im Norden fällt rund zehn mal mehr Niederschlag als im Süden, wo das Lebenselixier in erster Linie von der Landwirtschaft benötigt und auch verbraucht wird. Zwei Drittel des dort verfügbaren Wassers wird von den Bauern benötigt.

EbroDie bis April 2004 regierende konservative Volkspartei Partido Popular (PP) wollte den Wassermangel im Süden mit einem Mammutprojekt lösen. Aus dem Ebro, ein gigantischer Fluß, der im Norden Spaniens entspringt und 927 Kilometer weiter östlich im Süden Kataloniens in einem riesigen Deltagebiet ins Mittelmeer fließt, sollte Wasser abgeleitet werden. Der im Jahr 2000 von der konservativen Regierung beschlossene Nationale Wasserplan (PHN) sollte das hydrologische Ungleichgewicht aufheben. Mit 120 neuen Staudämmen, zahlreichen Kanälen und Pipelines sollten ab 2008 die Länder Valencia und Murcia sowie die andalusische Provinz Almería mit Wasser aus dem Ebro versorgt werden. Jährlich sollten bis zu einer Milliarde Kubikmeter Wasser abgezapft werden, die dann durch einen 750 Kilometer langen und 4,3 Milliarden Euro teuren Kanal gen Süden geleitet werden sollten. Weiterlesen »


Gerade eben erst gesucht:


ebro kanal


Sommerloch-Griff in das Archiv: Berlin-Kurier: Deutschland intern

Berlin KurierBERLIN – Erschienen am Freitag, 25. August 2000 im Palma Kurier

Braune Aufmärsche, brutale und feige
Angriffe auf Ausländer
und Aussiedler in
stehen einer scheinbar
empörten Öffentlichkeit gegenüber.
Die zuckt jedoch nur ratlos mit den
Schultern und hofft, daß der ganze
Spuk bald vorbei ist. Die Geschichte
hat allerdings mehr als einmal gezeigt,
daß diese Vogel-Strauss-Taktik
nicht funktioniert.

Nur die Bundesregierung versucht
sich im Aktivismus: 75 Millionen
Mark stellt die Koalition kurzfristig
zur Verfügung, um Projekte
gegen Rechtsextremismus zu fördern.
Angesichts der Einnahmen
von über 99 Milliarden DM aus der
Mobilfunklizenz-Versteigerung ist
sie offensichtlich in Spendierlaune.
Doch wohin mit dem vielen
Geld? Allein mit Hilfe der blauen
Scheine hat sich noch kein Rechtsradikaler
in ein Blumenkind verwandelt. Weiterlesen »


Sommerloch-Griff in das Archiv: Das Land ohne Täter – Francos 25. Todestag: Diktatur in Spanien bis heute ein Tabu

Francisco FrancoMADRID – Erschienen am Freitag, 10. November 2000 im Palma KurierBis heute ist die Franco-Diktatur ein Tabuthema in : Die kritische Auseinandersetzung mit der fast 40jährigen Gewaltherrschaft fand nie statt, weil der friedliche Übergang zur Demokratie nicht gefährdet werden sollte. Doch auch der neuen Generation gelingt die Aufarbeitung der Vergangenheit nicht. Wer zwischen Tätern und Opfern unterscheidet, macht sich unbeliebt.

Rund 60 Kilometer nordwestlich von Madrid, befindet sich eines der kuriosesten Mahnmale Europas: Das Valle de los Caídos, das Tal der Gefallenen. Hauptattraktion ist eine in den Felsen getriebene Basilika, über der ein steinernes Kreuz 15 Meter hoch in den Himmel ragt. In der mehrsprachigen Besucherbroschüre heißt es: „Francisco Franco, der frühere Staatschef, hatte das Gefallenendenkmal als Symbol des Friedens zwischen den feindlichen Parteien des Bürgerkriegs gedacht, weshalb hier über 50.000 Kriegsopfer begraben sind. Franco wurde ebenfalls hier beigesetzt.“

Der Text hat mit der Wahrheit nicht viel gemein. Der „frühere Staatschef“ war ohne Zweifel ein blutiger Diktator, und zur Versöhnung mit seinen Gegnern aus dem Bürgerkrieg war er nie bereit. Selbst der blutige Bürgerkrieg, der mehr als 70.000 Opfer forderte, wird bis heute in vielen Schulbüchern zur „nationalen Katastrophe“ umgedeutet. Es ist völlig normal, daß Straßen und Plätze in spanischen Städten noch immer nach Franco oder dem Gründer der Falange-Gruppe José Antonio Primo de Rivera benannt sind. Auch im lange Zeit sozialistisch regierten Madrid ehrt eine große Ausfallstraße die „Gefallenen der blauen Division“, spanische Soldaten, die an der Seite Hitlers gegen Rußland in den Krieg zogen. Weiterlesen »


Presseschau Spanien 2: Aktuelle Nachrichten aus Spanien

IBIZA STADT – Heute ist mal wieder Sonntag. Somit ist es allerhöchste Zeit für unsrere Freitagslinks. Wichtiges und Wissenswertes aus in deutscher Sprache.

Der Kanarenexpress lässt uns wissen, dass sich Heiraten auf den Kanaren lohnt. Auf den Kanaren kostet eine Hochzeit das Brautpaar „nur” 16.000 Euro. Der nationale Durchschnitt beträgt 18.380 Euro. Damit ist der Archipel die billigste Region innerhalb Spaniens, gefolgt von Andalusien und Asturien. Wir meinen: Tolle Sache, echt.

Katastrophales passiert auf Mallorca wie das Mallorca Magazin zu verstehen gibt. Mietautos werden Mangelware. Vielerorts war es unmöglich, über die Feiertage ein Leihauto zu bekommen. Uns egal, wir urlaubten auf Ibiza.

Erfreulicheres berichtet die Konkurrenz Mallorca Zeitung. Die balearische Landesregierung will die Touristenpolizei in den Urlaubsorten auf Mallorca abschaffen und die Einsatzkräfte durch reguläre Polizisten ersetzen. Da macht verhaftet werden endlich wieder Spass.

Nach der Lektüre der Costa del Sol Nachrichten scheint endlich wieder die Sonne in des Lesers Herzen. Marbellas Markthalle in der Calle Jacinto Benavente soll nach dem Sommer dieses Jahres renoviert werden. Die Marktwirtschaft hat sich also letztendlich durchgesetzt.

Erschütterndes muten die Costa Blanca Nachrichten ihren Lesern zu. In der Ankündigung der Schlagerparty für Mittwoch, 22. April, auf Seite 80 der aktuellen CBN-Printausgabe hat sich ein Fehler eingeschlichen. Die Party findet nicht im Hotel Patri statt sondern im Club Náutico von Dénia. Im Hotel findet nur der Vorverkauf der Eintrittskarten statt. Das Leben kann manchmal so sinnlos sein.


Börse Spanien: Ibex 35 auf höchstem Stand seit Oktober 2008

Tagesgewinner Ferrovial – Der spanische Aktienindex Ibex 35 legte am Montag um 1,64 Prozentpunkte zu und schloss mit 9.845,7 Punkten. Das ist der höchste Stand seit 20. Oktober 2008, als der spanische Leitindex 9.944,3 Zähler erreichte.

Gewinner: Mit einem Plus von 5,16 Prozent war Ferrovial der Tagesgewinner. Es folgten Cintra (plus 3,67 Prozent), BBVA (plus 3,08 Prozent), Banco Santander (plus 2,93 Prozent), Repsol YPF (plus 2,34 Prozent), Iberdrola (plus 1,66 Prozent), Banesto (plus 1,31 Prozent), Banco Sabadell (plus 1,03 Prozent) und Banco Popular (plus 0,97 Prozent). Börsenschwergewicht Telefónica stand im Vergleich zum Freitag um 0,53 Prozent besser da.

Verlierer: Enagás (minus 1,52 Prozent), Iberdrola Renovables (minus1,08 Prozent), Telecinco (minus 0,15 Prozent) und REE (minus 0,03 Prozent).