Börse Spanien: Ibex 35 gewinnt 0,51 Prozent
MADRID – Der spanische Aktienindex Ibex 35 gewann am Mittwoch 0,51 Prozent und schloss mit 11.965,8 Punkten. Somit blieb der Leitindex Spaniens unter der psychologisch wichtigen 12.000-Punkte-Marke.
Gewinner
Técnicas Reunidas (plus 2,13 Prozent), Inditex (plus 1,48 Prozent) und OHL (plus 1,29 Prozent). Dahinter folgen Banco Santander mit einem Plus von 0,85 Prozent, gefolgt von Börsenschwergewicht Telefónica (plus 0,83 Prozent), Repsol YPF (plus 0,48 Prozent), Banesto (plus 0,40 Prozent), Iberdrola (plus 0,39 Prozent) und BBVA (plus 0,15 Prozent).
Verlierer
Gamesa (minus 0,83 Prozent), Enagás (minus 0,62 Prozent), Banco Sabadell (minus 0,57 Prozent), Grifols (minus 0,48 Prozent), Iberia (minus 0,45 Prozent), Endesa (minus 0,40 Prozent) und Bankinter (minus 0,35 Prozent).





Die bis April 2004 regierende konservative Volkspartei Partido Popular (PP) wollte den Wassermangel im Süden mit einem Mammutprojekt lösen. Aus dem Ebro, ein gigantischer Fluß, der im Norden Spaniens entspringt und 927 Kilometer weiter östlich im Süden Kataloniens in einem riesigen Deltagebiet ins Mittelmeer fließt, sollte Wasser abgeleitet werden. Der im Jahr 2000 von der konservativen Regierung beschlossene Nationale Wasserplan (PHN) sollte das hydrologische Ungleichgewicht aufheben. Mit 120 neuen Staudämmen, zahlreichen Kanälen und Pipelines sollten ab 2008 die Länder Valencia und Murcia sowie die andalusische Provinz Almería mit Wasser aus dem Ebro versorgt werden. Jährlich sollten bis zu einer Milliarde Kubikmeter Wasser abgezapft werden, die dann durch einen 750 Kilometer langen und 4,3 Milliarden Euro teuren Kanal gen Süden geleitet werden sollten.
BERLIN – Erschienen am Freitag, 25. August 2000 im Palma Kurier
IBIZA STADT – Heute ist mal wieder Sonntag. Somit ist es allerhöchste Zeit für unsrere Freitagslinks. Wichtiges und Wissenswertes aus 

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